Mit Urban Jungle liegt die erste EP dieser noch recht jungen Band aus Gelsenkirchen. Ihren Stil bezeichnen Sacrifice Theory selbst als Heavy Thrash und mit Thrash liegen die Jungs auch goldrichtig, wenngleich sich hier und da auch mal ein Death Metal-Part einschleicht.

Frontmann Martin deckt mit seinem Organ ein breites Spektrum an Shouts und Growls ab und behauptet sich gut gegen die abwechslungsreichen Riffs, die von Hau-Drauf bis groovig alles abdecken, was das Bangerherz begehrt. In eine bestimmte Schule lässt sich die Band nicht einordnen, wenngleich ich sagen würde, dass Old-School-Puristen erstmal ein Ohr beim Facebook-Player riskieren sollten. Wer’s modern mag, kann blind zugreifen!

Erste Sporen konnte sich die Band bereits im Vorprogramm von Toxic Holocaust sowie einigen kleineren Bands und auf der Kölner Konzertreihe Rhein In Blood verdienen.

Anspieltipp: Das Titelstück Urban Jungle, das Death und Thrash Metal perfekt verbindet!

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Sacrifice Theory – Urban Jungle was last modified: September 3rd, 2015 by Yorck Segatz

Videospiele sind ihm nicht hart genug, daher bemalt er in seiner Freizeit Warhammer-Männlein und hört währenddessen Death Metal. Lange Spaziergänge am Strand macht er nur mit, wenn er anschließend mit seiner He-Man-Figur spielen darf. Ansonsten ist er stubenrein und kann gut stillsitzen.